CEFU Lounge „Audio Marketing – Ein Unternehmen wird hörbar am 19. November 2015

Eine strategische Klanggestaltung kann entscheidend zum Mehrwert von Unternehmen und Marken beitragen. Sie kann das Image nachhaltig prägen, indem sie auf allen hörbaren Kanälen assoziative Anker für die Wiedererkennung hinterlässt. Audio Marketing verbindet Marken und Menschen auf emotionale Art und Weise. Was der Kunde hört, entscheidet darüber, was er über das Unternehmen fühlt und denkt.


Eine strategische Klanggestaltung kann entscheidend zum Mehrwert von Unternehmen und Marken beitragen. Sie kann das Image nachhaltig prägen, indem sie auf allen hörbaren Kanälen assoziative Anker für die Wiedererkennung hinterlässt. Audio Marketing verbindet Marken und Menschen auf emotionale Art und Weise. Was der Kunde hört, entscheidet darüber, was er über das Unternehmen fühlt und denkt.

Harald Sulzbacher, CEO der Agentur gosh!audio in Wien, die zu den Marktführern im Bereich der akustischen Markenführung zählt, zeigte in einer unterhaltsamen Präsentation im Rahmen einer Kooperationsveranstaltung des CEFU mit dem BJU (DIE JUNGEN UNTERNEHMER) auf, wie Unternehmen strategische Klanggestaltung für ihr Image nutzen können. „Der erste Eindruck eines Unternehmens ist entscheidend und wird durch das Corporate Design unterstützt. Das eigene Audiologo rundet den Gesamteindruck aber erst so richtig ab und schafft eine ganzheitliche Marke“, so Sulzbacher zu Beginn seines Vortrags. Durch die Musik würden Emotionen hervorgerufen, die Entscheidungen maßgeblich beeinflussen könnten. Hier setze das Audio Marketing an. Bevor für ein Unternehmen ein eigener Song komponiert werde, erfolgt eine ausführliche Beratung, in der die Unternehmenswerte und die Zielgruppe identifiziert würden. Das Soundbranding wandele diese Ergebnisse musikalisch zu einem audiologo, corporatesong, productsong oder einer corporatevoice um. Diese könne in vielen Anwendungsbereich wie in Telefonansagen, Imagevideos, Social Media, bei Events und am Point of Sale eingesetzt werden. Für Unternehmen, die international tätig seien oder einen vielfältigen Kundenkreis haben, könne das Soundbranding in mehreren Varianten entwickelt und angepasst werden. Dabei sei es wichtig, ein harmonisches Zusammenspiel zu gestalten.

In einer ausführlichen Diskussion wurde deutlich, wie sehr sich alle Teilnehmer mit dieser Thematik auseinandersetzen. Herr Sulzbacher appellierte deutlich an alle, auditive Maßnahmen zu nutzen, um einen stimmigen Gesamteindruck eines Unternehmens zu unterstützen. Durch den eigenen Klang schaffe ein Unternehmen Aufmerksamkeit, Wiedererkennung und vor allem eine Differenzierung von Wettbewerbern, unabhängig davon, ob sich ein Unternehmen im Bereich B2B oder B2C befinde und wie groß es sei.

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